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Windows 10 Nach   dem   Update   ist   vor   dem   Update   so      lässt      sich      die      Entwicklung      von Windows    10    gut    zusammenfassen.    In Kürze    -    genauer    am    dem    30.    April    - erscheint   das   April-Update   (Redstone   4, Version    1803).    Wie    immer    gingen    der Veröffentlichung      der      finalen      Version zahlreiche    Insider-Builds    voraus.    Neben den           üblichen           Bugfixes           und Optimierungen           an           bestehenden Funktionen   hat   Microsoft   der   aktuellsten Windows-Version    einige    neue    Features spendiert,     die     wir     in     diesem     Artikel vorstellen. Das     Gute     zuerst:     Dank     neuer     und optimierter       Installationsroutinen       will Microsoft            die            durchschnittliche Ausfallzeit       des       PCs       während       des Upgrades      auf      Windows      10      Spring Creators   Update   deutlich   verkürzen.   Das Laden   des   Upgrades   von   den   Microsoft- Servern         und         die         anschließende Installation   soll   nur   noch   halb   soviel   Zeit in   Anspruch   nehmen,   wie   bei   den   letzten großen   Systemaktualisierungen.   Bei   den meisten   PCs   soll   das   Upgrade   in   weniger als   30   Minuten   abgeschlossen   sein.   Dazu werden    viele    Upgrade-Prozesse    bereits vor      dem      Neustart      im      Hintergrund ausgeführt,      etwa      die      Migration      der Nutzerdaten.                   Erst                   beim unausweichlichen          Neustart          führt Windows       dann       etwa       die       Treiber- Installation aus. Mehr interessante Details unter: - - 2018,3447955

Antiviren-Programme

Browser-Entscheidung Vivaldi PRO Extrem flexible Bedienung Bis ins Detail konfigurierbar Funktionsreiche Tabs Innovative Themes Sehr schneller Programmstart Niedriger Arbeitsspeicherbedarf Notizfunktion KONTRA Nur für Desktop-Betriebssysteme Keine Synchronisation FAZIT Was für ein Browser! Vivaldi   ist   ein   heißer   Tipp   für   alle,   die   von   der   immer gleichen       Benutzerführung       moderner       Browser gelangweilt   sind.   Die   Funktionsvielfalt   und   das   Tab- Management   überzeugen.   Auch   mit   den   Themes,   die chamäleonartig   ihre   Farbe   wechseln,   kann   sich   das Programm von der grauen Masse absetzen.

Windows April 2018 Update

Das Windows 10 April 2018 Update erscheint nun ab Montag dem 30. April 2018, wobei es ab diesem Termin zunächst zum manuellen Download zur Verfügung stehen soll. Wer es installieren will, muss dann also vermutlich aktiv per Windows Update nach neuen Updates suchen, um dann die neue Version zu erhalten. Zeitnah dürften außerdem auch ISO-Dateien zur vollständigen Neuinstallation eines Rechners erhältlich sein. Ab dem 8. Mai 2018, also dem offiziellen "Patch- Day" für den Monat Mai, erfolgt dann auch die aktive Auslieferung über Windows-Update. Erst dann wird die neue Version von Windows 10 also bei entsprechend konfigurierten Systemen automatisch heruntergeladen und gegebenenfalls installiert, sofern der Anwender die Installation nicht verschiebt. Was die Namensgebung für künftige, große Updates für Windows 10 angeht, will man bei Microsoft zunächst die Rückmeldungen zum Namen des Windows 10 April 2018 Updates abwarten. Zwar sei es recht wahrscheinlich, dass die Redmonder am nun gewählten Namensschema festhalten, so Woodman, doch sollten sich die Kunden erst einmal zu dem Thema äußern und ihr Feedback liefern.  
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Ein Virenscanner für Windows ist Pflicht. Der Microsoft Windows Defender zeigt sich im Test zwar verbessert, trotzdem macht er gegen die Konkurrenz kaum Stiche. Fast alle Lösungen von Drittanbietern sind besser. Wer richtig guten Schutz will, muss zu einem Bezahlprodukt greifen, der beste kostenlose Virenscanner landet nur im Mittelfeld. Manche Dinge gelten in der IT über einen längeren Zeitraum: Unser Test bestätigte auch diesmal wieder, dass Windows Defender ein Grundschutz ist, mehr aber auch nicht. In unserer Bestenliste sehen Sie, dass der Lieblings- Virenschutz vieler Nutzer in Windows 10 nur Platz 15 von 16 Teilnehmern erreicht. Doch das hört sich erst Mal schlimmer an als es ist, denn Windows Defender zeigt über die letzten Jahre eine aufsteigende Formkurve. Die aktuellen Testergebnisse von Virenscannern für Windows,  zeigen aber klar, dass es viele bessere Virenscanner gibt. Beim Referenz- Set der bekannten Malware ist Microsoft zwar nah an den 100 Prozent dran, aber bei den Zero-Day- Angriffen lässt sich der Defender noch zu oft austricksen. Das drückt die Erkennungsnote auf "ausreichend". Selbst wer kein Geld für einen Virenscanner ausgeben will, kriegt mit Avast Free Antivirus eine bessere Schutzfunktion als mit dem Defender. Mit Avast Free Antivirus und Comodo Internet Security waren zwei kostenlose Alternativen zum Windows Defender am Start des Tests. Avast macht dabei die bessere Figur und landet im Mittelfeld, mit fast sehr guter Erkennung. Leider steht in keiner Schutzdisziplin eine 100-Prozent-Erkennung auf der Haben-Seite, aber mit 99,95 (Zero-Day) bzw. 99,84 Prozent (Referenz-Set) muss sich das kostenlose Antivirus nicht verstecken. Comodo kommt dagegen über ein befriedigendes Erkennungs-Ergebnis nicht hinaus.  Das ist schade, denn bei der so wichtigen Zero-Day-Erkennung entdeckt das kostenlose Tool alle Schädlinge und zeigt vielen Bezahl- Virenscannern die Fersen. Leider patzt Comodo beim Referenz-Set und verdirbt sich damit eine bessere Erkennungsnote. Wer also unbedingt einen kostenlose Virenscanner sucht, fährt mit Avast derzeit am besten.